Inga muss beruflich für einige Monate ins Ausland gehen und bringt ihren Sohn deshalb auf ein Internat. Sjon ist 17 Jahre alt, aber noch nicht auf dem Töpfchen. Jeden Tag pinkelt und kackt er mehrmals in seine Hose.

Als Sjon an diesem Tag nach der Schule im Internat ankommt, zerrt ihn eine Nonne am Ohr in ein Badezimmer. “Also Junge, ziehst du deine Hose runter!” Zögernd geht er mit den Händen zu seinem Gürtel. „Beeil dich Kleiner! Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit für deine Kleinkindstreiche“, schreit die Nonne.

Sjon pinkelt sich vor Nervosität in die Hose. Im Nu sind Spuren an seinen Hosenbeinen und eine Urinpfütze zu seinen Füßen. “Widerlich! Was für ein nerviges Kleinkind du bist, Junge.”

Ein paar Minuten später legte ihm die Nonne eine Windel an. „Ich warne dich: Wenn du nicht weißt, wie man es sauber hält, wirst du etwas erleben.“

Was Inga nicht erzählt hat ist, dass Sjon in der Kotklinik im Krankenhaus war, aber dass sie ihm nicht helfen können. Also bringt ihn die Nonne ins Krankenhaus.

Die Ärztin lächelt, als sie Sjon sieht, tut aber zunächst so, als würde sie ihn nicht erkennen. In dem kleinen Zimmer „So Baby, da bist du wieder. Hättest du dieser Nonne nicht sagen können, dass du schon einmal hier warst?” Jon schüttelt den Kopf. “Natürlich nicht, denn dann müsstest du gestehen, warum ich dir nicht helfen will, hm?” Jon nickt. “Sag mir, warum scheisst du jetzt in die Hose, wenn deine Mutter nicht da ist?” Sjon schweigt. Kennt er die Antwort nicht?

„Ich glaube, ich weiß es“, kichert der Arzt. Du hoffst, dass jemand anderes dich so bestraft, oder?” Jon zuckt mit den Schultern. „Ich kenne keinen Nachbarn. Aber ich denke schon.” Die Ärztin verschränkt die Arme. “Ich kann dir hier im Krankenhaus nicht helfen.” Besiegt geht Sjon zurück ins Wartezimmer. Die Nonne nimmt ihn am Arm und zerrt ihn zum Auto.

Die folgenden Tage scheißt und pisst Sjon weiter in seine Windel. Die Geduld ist aufgebraucht. Eine Nonne legt ihm Halsband und Kette um den Hals und zerrt ihn in den Wald. „So, jetzt können Sie Ihre Bedürfnisse erfüllen. demnächst! Und wage es nicht, den Platz drinnen zu beschmutzen.“

Die Nonne hofft, dass es Sjon motiviert, von nun an auf die Toilette zu gehen, doch die Annäherung ist vergeblich. Als Sjon für eine Woche wie ein Hund rausgelassen wird, er aber im Internat die ganze Zeit seine Pisse und Kacke laufen lässt, reicht es ihr. Sie fesselt ihn vor dem Krankenhaus an eine Stange. Als sein Nachbar frei ist, sieht sie ihn dort stehen. „Hey Schatz, jetzt werde ich mit dir arbeiten! Du kommst mit mir in mein Haus.“

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